Christine Mayr betrachtet die Dinge aus einer schrägen Ebene

Ich betrachte die Dinge aus einer schrägen Ebene, um sie gerade zu sehen. Die Kinder sind formbar, beweglich,
unbestimmt, sie nehmen ihre Umgebung in sich auf und reproduzieren sie. Durch die Umsetzung der Dinge
in Terrakotta entsteht für mich eine neue Realität.


Text Edgar Grubich zu den Skulpturen von Christine Mayr Edgar Grubich zu den Skulpturen

Text von Meredith Luhrs zu den Zeichnungen von Christine Mayr Meredith Luhrs zu den Zeichnungen

Text von Christine Mayr zu ihren Arbeiten Christine Mayr: "Ambivalenzen"